Donnerstag, 19. Juli 2018

[Rezension] Max Bentow – Der Traummacher

Seitenanzahl: 384 (Paperback)
Preis: 14,99 €
Kaufen: Thalia


Seit dem plötzlichen Tod ihrer Tochter Simona ist Franziska Wiesner eine gebrochene Frau. Und dann wird sie selbst eines Tages tot im Keller ihres Hauses gefunden – ihr Körper ist entstellt von Bissverletzungen. Nils Trojan und sein Team versuchen fieberhaft, eine Erklärung für ihren mysteriösen Tod zu finden, als ein kleiner Junge in einer verlassenen Turnhalle am Rande von Berlin eine weitere Leiche entdeckt. Es ist Simonas ehemals beste Freundin. Und auch ihr Körper trägt die grausamen Male. Noch kann Trojan nicht ahnen, dass ihn die weiteren Ermittlungen an den schwärzesten Abgrund führen, in den er je geblickt hat ...


Ich habe bisher alle Bände von Max Bentow gelesen. Einige gefielen mir etwas besser, andere etwas weniger. Dennoch fand ich alle gut – auch „Der Traummacher“ hatte gute Aspekte, dennoch hat mich dieses Werk bisher am wenigsten überzeugt.

Der eigentliche Protagonist Nils Trojan trat in dieser Geschichte völlig in den Hintergrund. Seine Kapitel empfand ich eher als erzwungen und unwichtig für die Handlung. Zumal ich viele seiner Entscheidungen und auch die der Personen in seinem Umfeld nicht nachvollziehen konnte. Wenn man die gesamte Reihe betrachtet, wurden keine offenen Fragen beantwortet.

Die Geschichte von Simona fand ich deutlich interessanter, aber dessen Auflösung konnte mich leider nicht überzeugen.


Kein Highlight, aber okay für zwischendurch.