Donnerstag, 22. Februar 2018

[Rezension] Harlan Coben – In ewiger Schuld

Seitenanzahl: 416
Preis: 14,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen – blickt fassungslos auf die Filmaufnahmen ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet – und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, in der Joe ermordet wurde? Um Antworten auf all ihre Fragen zu finden, muss Maya sich den düsteren Geheimnissen nicht nur ihrer eigenen Geschichte stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen ...


Die Spannung in diesem Buch steigert sich nur langsam und konnte mich bis zum Ende leider nicht ganz packen.

Der Schreibstil ist gut, jedoch konnte ich mit keinem der Charaktere wirklich warm werden, was hauptsächlich daran lag, dass ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. In der einen Szene werden sie so beschrieben und in der nächsten haben sie sich dann vollkommen anders verhalten.

Das Ende war für mich leider nicht nachvollziehbar, sodass es mich auch nicht berührt hat.


Ein Thriller bei dem wert auf den Militär-Hintergrund gelegt wurde, als die Gestaltung der Charaktere.