Sonntag, 9. Juli 2017

[Rezension] Kanae Minato - Geständnisse



Seitenanzahl: 272
Preis: 16,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Denn sie weiß, dass ihre Schüler Schuld am Tod ihrer Tochter haben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner – weder Kind noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt.


 Das Buch beginnt sehr spannend. Der Einstieg und die Grundgeschichte sind sehr ergreifend.
Es hat mir gefallen, dass die Handlung aus verschiedenen Blickpunkten erzählt wurde. Manche davon haben mich wirklich überrascht, andere trugen leider nichts Neues bei.

Je weiter die Geschichte voranschritt desto weniger konnte ich jedoch leider den Personen folgen. Die Handlungen erschienen mir immer mehr realitätsfern und nicht nachvollziehbar. Das änderte sich leider bis zum Schluss nicht und ich hätte mir sowohl ein anderes Ende als auch eine andere Message für das Buch gewünscht.


Guter Ansatz, grandiose Idee, Ende leider für mich weniger überzeugend.


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