Sonntag, 9. Juli 2017

[Rezension] Chevy Stevens – Never knowing „Endlose Angst“

Seitenanzahl: 496
Preis: 8,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Die adoptierte Sara hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche. Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist – nämlich, dass er von dir erfährt …


Ich habe bereits zwei andere Bücher von Chevy Stevens gelesen, die mich beide restlos begeistern konnten, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen – sie wurden nicht im Geringsten enttäuscht.

„Never knowing“ ist von der ersten bis zur letzten Seite ein spannender Psychothriller, der voller überraschender Wendungen steckt. Chevy Stevens versteht es wie kaum eine andere mich für ihre Charaktere einzunehmen und mit ihnen zu fiebern.

Das Ende ließ noch ein paar Fragen offen, aber dadurch hallte das Buch noch einige Zeit bei mir nach.


Chevy Stevens ist absolut genial. Ich LIEBE ihre Bücher. 


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