Dienstag, 30. Mai 2017

(Rezension) Janet Clark – Black Memory

Seitenanzahl: 384
Preis: 12,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Ein vermisstes Mädchen mit einer einzigartigen Inselbegabung.

Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.

Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.

Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet - von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt.


Das Buch begann sehr spannend und schaffte es bereits mich nach dem ersten Kapitel für sich einzunehmen.
Der Schreibstil von Janet Clark ist leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Besonders gut gefallen hat mir, dass man bis zum Schluss kaum wusste wer zu den Guten und wer zu den Schlechten gehört.
Die Entwicklung der Geschichte an sich fand ich jedoch weniger passend. Ich mochte den leichten „Fantasy“-Anteil nicht, da er mich nicht passend für das Gesamtbild erschien. Das Ende war mir auch etwas zu heiter, wenn man die vielen Toten bedenkt.


 
Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Kann man lesen, muss man aber nicht.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen