Freitag, 21. April 2017

(Rezension) Amy Gentry – Good as Gone



Seitenanzahl: 317
Preis: 12,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …


„Good as Gone“ überzeugt bereits mit dem Prolog. Jede Seite dieses Psychothrillers ist pure Spannung.
Die Geschichte ist gut durchdacht und weiß mit überraschenden Wendungen zu überzeugen.
Die Charaktere sind realitätsnah, leicht skurril und interessant.
Der Schreibstil von Amy Gentry besitzt eine gute Portion Feingefühl, die dafür sorgt, dass das Buch einen nicht nur mitreißt, sondern auch berührt.

Besser geht es nicht. Eines der besten Bücher, die ich in 2017 gelesen habe. 


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