Freitag, 10. März 2017

(Rezension) Lauren Oliver – Vanishing Girls

Seitenanzahl: 448
Preis (Taschenbuch): 6,99 €
Kaufen: Amazon

 Dara and Nick used to be inseparable, but that was before the accident that left Dara's beautiful face scarred and the two sisters totally estranged.
When Dara vanishes on her birthday, Nick thinks Dara is just playing around. But another girl, nine-year-old Madeline Snow, has vanished, too, and Nick becomes increasingly convinced that the two disappearances are linked. Now Nick has to find her sister, before it's too late.
In this edgy and compelling novel, Lauren Oliver creates a world of intrigue, loss, and suspicion as two sisters search to find themselves, and each other.


Seit „Before I fall“ bin ich ein großer Fan von Lauren Olivers Büchern, weshalb ich jedes mit Freude gelesen habe.

Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob sie mich mit Vanishing Girls genauso würde begeistern können wie mit ihren anderen Werken. Es gab einige Handlungsweisen, die ich nicht nachvollziehen konnte, doch am Ende ergibt alles einen Sinn. Alles, was mir zuvor seltsam oder unrealistisch erschien, passt plötzlich ins Bild.

Dieses Ende! Es hat mich schockiert, weil ich niemals damit gerechnet hätte. Einen größeren Showdown hätte Lauren Oliver sich kaum einfallen lassen können. Absolut genial!

Ihr Schreibstil ist wie gewohnt gut, leicht zu lesen (selbst in Englisch) und sehr gefühlvoll.


 Ein sehr faszinierendes Buch, das mir sobald nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.


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