Dienstag, 31. Januar 2017

(Rezension) William Ritter - Jackaby

Seitenanzahl: 320
Preis: 9,99 €
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New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...


Diese Geschichte hat etwas erfrischend einzigartiges, egal ob es nun die skurrilen Charaktere, die Handlung oder die Schreibweise des Autors ist. Für mich war es eine sehr gelungene Abwechslung zu dem üblichen Fantasy-/Thrillergenre.

William Ritter hat einen überzeugenden und besonderen Schreibstil.

Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, sodass ich hoffe, dass noch mehr Bände ins Deutsche übersetzt werden.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich etwas Anlaufschwierigkeiten hatte und mich die Geschichte erst ab etwa der Hälfte völlig für sich einnehmen konnte.


Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht. 



P.S.: Danke an den cbt-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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