Donnerstag, 3. November 2016

(Rezension) C. M. Spoerri – Die Ratten von Chakas (Die Greifen Saga 1)

Seitenanzahl: 380
Preis: 12,95 € (Taschenbuch)
Kaufen: Amazon, Thalia



Dies ist der Auftakt zur zweiten Jugendroman-Reihe von C.M. Spoerri. Sie kann unabhängig von der Alia-Saga gelesen werden, aber diejenigen, die das Fantasy-Land Altra schon kennen, dürfen sich auf ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren freuen. Klappentext: Die sechzehnjährige Mica ist es gewohnt, für das zu kämpfen, was sie zum Überleben auf der Straße braucht. Sie steht am Rande der Gesellschaft von Chakas. Ihr Leben ist geprägt von Armut, Hunger und Angst. Doch nicht zuletzt dank ihrer magischen Kräfte, die nach und nach in ihr erwachen, kann sie es meistern. Alles, was ihr etwas bedeutet, ist ihr jüngerer Bruder Faím. Das Schicksal stellt sie jedoch auf eine harte Probe, als Faím von ihr getrennt wird, während sie selbst dem geheimnisvollen Dieb Cassiel in die Hände fällt, der sie in seine Gilde mitnimmt. Ist es der Beginn eines besseren Lebens? Wird es Mica gelingen, sich in den Kreisen der Diebe eine Stellung zu erkämpfen? Und wie soll sie ihren Bruder wiederfinden, der gerade selbst das Abenteuer seines Lebens erfährt?


Nachdem ich die Alia-Saga schon komplett gelesen habe, freute ich mich ganz besonders auf die Rückkehr nach Altra. Von der Stadt Chakas hatte ich schon einen ersten Eindruck, der in den ersten Kapiteln der Greifen-Saga fortgesetzt wurde.

Der Leser lernt Protagonistin Mica und ihren Bruder Faim kennen, die beide ihre ganz eigene Geschichte erleben, aber dennoch miteinander verbunden sind.
Beide Geschwister sind mir gleichermaßen symphytisch. Ich habe jedoch eine Vorliebe für Nebencharaktere, so auch hier: Die Meerjungfrau.
Wie Faim bin ich ihr von der ersten Sekunde an verfallen. Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen.


Spannend, gefühlvoll und zauberhaft! Besser könnte der Auftakt einer neuen Reihe gar nicht beginnen. 

 

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