Montag, 10. Oktober 2016

(Rezension) T. R. Richmond – Wer war Alice

Seitenanzahl: 448
Preis: 14,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?


Ich bin immer noch total zerstört von diesem grandiosen Buch. Es ist etwas ganz Besonderes. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass seine Geschichte auf so eine abwechslungsreiche Weise erzählt.

Genremäßig ist es vermutlich als Thriller einzuordnen, aber es ist so viel mehr: Lebensratgeber, poetisch, philosophisch, romantisch, atemberaubend und dazu vor allem eins – realistisch. Natürlich ist es auch absolut spannend. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Es ist eine Inspiration und ich werde noch lange an diese wundervolle Geschichte denken.


Eines der Highlights von 2016!

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