Montag, 10. Oktober 2016

(Rezension) David Safier – Happy Family

Seitenanzahl: 352
Preis: 8,99 €
Kaufen: Amazon, Thalia


Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.

Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.


Der Schreibstil von David Safier ist grandios! Bereits nach den ersten Seiten konnte ich kaum aufhören zu Schmunzeln.
Die Geschichte rund um Emma und ihre Familie war humor- und fantasievoll. Mir hat die darin enthaltene Selbsterkenntnis gut gefallen.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, jedoch hat mir das etwas die Spannung gefehlt, da die Handlung vorhersehbar war. Zudem empfand ich das Ende als etwas zu übertrieben.

Dennoch war „Happy Family“ ein tolles Buch, nur vielleicht nicht das Beste von David Safier.


Gute Unterhaltung!

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