Sonntag, 1. Mai 2016

[Rezension] Charles Benoit – Cold Calls

Seitenanzahl: 318
Preis:9,99 €
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Eric, der Fußballer. Shelly, das Goth-Girl. Fatima, die pflichtbewusste Tochter. Drei Teens, drei unterschiedliche Leben, und doch verbindet sie etwas: Ein anonymer Anrufer, der ihre dunkle Vergangenheit kennt und droht, ihr Leben zu zerstören – außer, sie mobben ganz bestimmte Mitschüler … In ihrer Verzweiflung tun sie, was er verlangt. Bis sie sich zum ersten Mal begegnen und beschließen, ihren mysteriösen Feind zur Strecke zu bringen.


Das Handy klingelte und er nahm den Anruf entgegen.


Der Leser erfährt die Geschichte aus der Perspektive von drei verschiedenen Personen, die alle Besonderheiten und Eigenarten haben. Sie wurden detailliert beschrieben, sodass ich keine Schwierigkeiten hatte sie mir vorzustellen. Dabei sind sie keineswegs perfekt, sondern einfach absolut menschlich und auch realistisch.

Die Spannung wurde nach und nach aufgebaut. Dabei hat mir besonders gefallen wie sich die Geheimnisse nacheinander aufgelöst haben. Auch das Ende und die Auflösung konnten mich überzeugen und ich würde mich über eine Fortsetzung freuen, auch wenn sie nicht nötig ist, um die Geschichte zu beenden.


Ein durchweg gutes Buch.


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