Mittwoch, 23. Dezember 2015

[Rezension] Max Bentow – Das Dornenkind (Nils Trojan 5)

Seitenanzahl: 448
Preis: 14,99 €
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Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.


Wie nicht anders von Max Bentow zu erwarten beginnt auch der fünfte Band der Nils Trojan-Reihe unglaublich spannend, sodass man direkt von der Geschichte gefesselt ist. Dabei empfand ich den häufigen Perspektivenwechsel als abwechslungsreich – die Kapitel flogen nur so dahin.

Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso persönlicher wird der Fall dieses Mal auch für den Ermittler und Protagonisten Nils Trojan. Teilweise passiert so viel auf einmal, dass sich die Ereignisse förmlich überschlagen, jedoch ohne je dabei unübersichtlich zu werden.

Der fünfte Band der Reihe war wirklich spannend und an überraschenden Wendungen kaum zu überbieten, lediglich das offene Ende hat mir nicht so gut gefallen, auch wenn es Hoffnung auf einen weiteren Band der Reihe macht.


 „Das Dornenkind“ ist ein großartiger fünfter Band der Nils Trojan-Reihe. Thriller auf höchstem Unterhaltungsniveau!


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