Montag, 24. August 2015

[Rezension] Sara Shepard – Sag mir erst, wie kalt du bist (Lying Game 5)

Seitenanzahl: 332
Preis: 8,99 €
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Vor zwei Monaten wurde Emma Paxtons Zwillingsschwester Sutton umgebracht und der unbekannte Mörder hat Emma gezwungen, Suttons Platz einzunehmen. Emma ist fest entschlossen, den Täter zu entlarven. Die Shortlist der Verdächtigen wird immer kürzer, aber Emma hat noch keine wirklich heiße Spur. Der Verdacht gegen Suttons Stiefschwester hat sich in Luft aufgelöst. Bleibt noch Emmas und Suttons leibliche Mutter Becky, die vor kurzem aus dem Nichts wiederaufgetaucht ist. Und sofort erkannt hat, dass Emma nicht Sutton ist – etwas, das nur Emmas Freund Ethan und der Mörder wissen. Reiner Mutterinstinkt? Oder weiß Becky mehr, als sie zugibt?


Ich beobachtete die beiden Teenager, die an einem sonnigen Samstagmorgen nebeneinander vor dem Coffee Cat Café saßen.


„Sag mir erst, wie kalt du bist“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und mindestens genauso spannend. Das ist, was ich an der „Lying Game“-Reihe am meisten liebe: die Spannung. Ich habe alle Bücher in kürzester Zeit gelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht.
In diesem Band spielt Emmas Mutter Becky die Hauptverdächtige. Obwohl ich mir von Anfang an sicher war, dass sie nicht für den Mord an Sutton verantwortlich ist, fand ich die Gründe die für sie gesprochen haben dennoch überzeugend. Ein paar Fragen sind zu ihrer Person offen geblieben, wo ich hoffe, dass sie im nächsten Band beantwortet werden.


Ethan – Ich mochte seine Entwicklung in diesem Band gar nicht. Während ich ihn in den ersten beiden Büchern total toll fand, entwickelte er sich bereits in den letzten beiden Bänden meiner Ansicht nach sehr zum negativen. Für mich ist er der Hauptverdächtige Nummer eins, denn ich bin sicher, dass er etwas vor Emma verheimlicht.
 
Thayer – Ach jedes Mal, wenn er auftaucht, entfährt mir ein glückliches Seufzen. Ich liebe ihn! Kein Wunder, dass Sutton ihm ihr Herz geschenkt hat. Jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mir wünschen soll, dass er mit Emma zusammenkommt, immerhin ist sie nicht Sutton. Dennoch freue ich mich über jede gemeinsame Szene der beiden.


„Sag mir erst, wie kalt du bist“ ist eine super Fortsetzung, die definitiv noch einmal die Spannung erhöht.

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